Für den Transport von Urnen durch Urnen Kurier.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge über den Transport von Urnen zwischen flex transport & logistik UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend „Anbieter") und dem Auftraggeber.
(2) Auftraggeber können Bestattungsunternehmen, Krematorien, Friedhofsverwaltungen sowie Privatpersonen (Angehörige) sein.
(1) Der Anbieter übernimmt die Abholung, den Transport und die Zustellung versiegelter Urnen innerhalb Deutschlands.
(2) Der Anbieter erbringt eine Transportdienstleistung. Die Verpackung und Versiegelung der Urne obliegt dem Bestattungsinstitut oder dem Krematorium.
(1) Mit dem Absenden des Online-Auftragsformulars gibt der Auftraggeber ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Transportvertrags ab.
(2) Der Vertrag kommt mit der Auftragsbestätigung des Anbieters in Textform (z. B. per E-Mail) zustande.
(1) Die Zustellung erfolgt ausschließlich an Bestattungsunternehmen, Krematorien, Friedhofsverwaltungen oder den jeweiligen Beisetzungsort.
(2) Eine Aushändigung an oder ein Transport durch Privatpersonen ist ausgeschlossen.
Abhol- und Zustelltermine sowie Zeitfenster werden nach Verfügbarkeit vereinbart. Geringfügige Abweichungen bleiben vorbehalten; der Anbieter informiert den Auftraggeber rechtzeitig.
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Beauftragung vereinbarten Preise gemäß Preisliste bzw. individuellem Angebot.
(2) Die Rechnung wird an den im Auftrag angegebenen Rechnungsempfänger gestellt und ist innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
(1) Der Anbieter haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Für Schäden an der Urne selbst haftet der Anbieter bis zur Höhe des Transportpreises, sofern nicht grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verschulden vorliegt.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung sowie den geltenden gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO).
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juni 2026